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SEO Tool · Seitengröße prüfen

Page Size Check.

URL eingeben und erkennen, wie groß das HTML, der direkte Download und die schwersten Ressourcen der Seite sind.

URL technisch prüfen

Wie groß ist Ihre Seite wirklich?

Der Page Size Check misst eine öffentliche URL aus Sicht des Servers: das unkomprimierte HTML, die übertragene HTML-Größe und die direkt erkannten Ressourcen. So sehen Sie schnell, ob große Dateien oder ein aufgeblähtes Dokument die nächste Optimierungsrunde bestimmen sollten.

Erlaubt sind öffentliche HTTP- und HTTPS-Adressen. Lokale und private Netzwerkadressen werden nicht abgerufen.

Was prüft der Page Size Check?

Der Page Size Check beantwortet eine konkrete Frage: Wie viele unkomprimierte Bytes muss ein Server für diese URL liefern, und welche direkt eingebundenen Dateien machen den Abruf groß? Das Tool trennt deshalb bewusst HTML-Größe, übertragene Downloadgröße und Ressourcen nach Dateityp.

Das Ergebnis ist eine technische Momentaufnahme. Es hilft Ihnen, den größten Hebel zu finden. Es ist kein PageSpeed-Score und kein vollständiger SEO-Crawl.

So lesen Sie die drei wichtigsten Werte

1. Unkomprimiertes HTML

Dieser Wert beschreibt die Größe des HTML-Dokuments vor der Übertragungskompression. Er ist für die Googlebot-Abrufgrenze besonders relevant. Große Inline-Skripte, Base64-Bilder, wiederholte Navigationen oder eingebettete JSON-Daten können das Dokument unnötig aufblasen.

2. Erkannte Downloadgröße

Hier addiert das Tool die übertragenen Bytes des HTML und der direkt erkannten Ressourcen. Ein hoher Wert bedeutet nicht automatisch ein schlechtes Ranking, zeigt aber, wo Übertragung, Rendering und Nutzererfahrung unnötig belastet werden können.

3. Balkendiagramm und Ressourcenliste

Das Balkendiagramm verteilt die erkannte Größe auf HTML, CSS, JavaScript, Bilder, Schriften und Sonstiges. Die Ressourcenliste sortiert die größten Dateien absteigend. Starten Sie die Optimierung mit dem größten sichtbaren Balken, statt viele kleine Dateien gleichzeitig anzufassen.

Was bedeutet Googles 2-MB-Grenze?

Googlebot ruft für die Google-Suche bei unterstützten Dateitypen bis zu 2 MB pro einzelner URL beziehungsweise Ressource ab; die Grenze bezieht sich auf unkomprimierte Daten und schließt HTTP-Header ein. Wird ein HTML-Dokument größer, verarbeitet Google nur den Anfang bis zum Limit. Die URL wird dadurch nicht automatisch ausgeschlossen, aber Inhalte, strukturierte Daten oder Links hinter dem Limit können für diesen Abruf fehlen. Referenzierte CSS- und JavaScript-Dateien werden separat abgerufen und haben jeweils ihre eigene Grenze. Für PDFs nennt Google ein separates Limit von 64 MB.

Quellen: Google Search Central: Inside Googlebot und Googlebot-Dokumentation.

Konkrete Empfehlungen aus dem Ergebnis

HTML über 1 MB

Prüfen Sie zuerst Templates, wiederholtes Markup, Inline-CSS, Inline-JavaScript und große JSON-Blöcke. Verschieben Sie schwere Daten in gezielt geladene Ressourcen und stellen Sie sicher, dass Titel, Canonical, wichtige Inhalte und strukturierte Daten früh im Dokument stehen.

Bilder als größter Balken

Liefern Sie passende Bildabmessungen, nutzen Sie AVIF oder WebP, setzen Sie responsive srcset-Varianten ein und laden Sie Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs verzögert.

JavaScript oder CSS als größter Balken

Entfernen Sie ungenutzten Code, reduzieren Sie Drittanbieter-Skripte und laden Sie nur Funktionen, die auf der jeweiligen Seite benötigt werden. Prüfen Sie danach erneut und vergleichen Sie die größten Ressourcen.

Was der Check nicht misst

Die serverseitige Analyse sieht keine vollständige Browser-Laufzeit. Sie ersetzt daher weder PageSpeed Insights und Core-Web-Vitals-Messungen noch einen Crawl für Indexierung, Statuscodes, interne Links oder Duplicate Content. Für eine belastbare Entscheidung kombinieren Sie den Größencheck mit Browser-Test, Search Console und einem vollständigen technischen Audit.